Jochim C. Schiller, 10829 Berlin, Monumentenstraße 35 · mail@schiller.berlin · (030)78708080


SCHWERPUNKT: WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT


„Wer sich selbst vertritt, hat einen Narren zum Mandanten.“

Abraham Lincoln, Rechtsanwalt 


Oft beginnt es mit einer Durchsuchung und der Beschlagnahme von Computern und Dokumenten. Dann sind gute Nerven gefragt. Steuerhinterziehung (§ 370 AO), Insolvenzverschleppung (§ 15a InsO), Bankrott (§ 283 StGB), Verletzung der Buchführungspflicht (§ 283b StGB), Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (§ 266a StGB), Untreue (§ 266 StGB) oder Betrug (§ 263 StGB) – so lauten die Vorwürfe, die dann in der Anklageschrift oder im Strafbefehl stehen. Am Ende droht nicht nur eine Geld- oder Haftstrafe, sondern auch ein Ausschluß vom Amt des Geschäftsführers und/oder ein Widerruf der Gewerbeerlaubnis, also ein Berufsverbot.


Anhörungsbogen: gegen Sie ist duch das Finanzamt ... ein Strafverfahren wegen des Verdachts folgender Steuerstraftaten eingeleitet worden ...
Höchste Zeit für einen Verteidiger: die Beschuldigtenanhörung

In einer solchen Situation braucht man einen kompetenten Verteidiger, der dem Finanzamt, der Steuerfahndung und der Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe gegenübertreten kann. Ich habe mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung als Strafverteidiger, ich bin seit Jahren Partner in einer auf Insolvenzrecht spezialisierten Sozietät und außerdem Fachanwalt für Steuerrecht. In den meisten Fällen kann ich eine außergerichtliche Einstellung des Verfahrens erreichen und dem Mandanten so eine öffentliche Verhandlung zu ersparen. Aber wenn es nötig ist, verteidige ich meine Mandanten selbstverständlich auch vor Gericht.

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Jochim C. Schiller, 10829 Berlin, Monumentenstraße 35 · mail@schiller.berlin · (030)78708080