Jochim C. Schiller, 10829 Berlin, Monumentenstraße 35 · mail@schiller.berlin · (030)78708080


GESCHLAGEN: BERTELSMANN-BUCHVERTRIEB


„Viele Kunden können auch heute noch ihr Geld zurückverlangen.“


Als Spezialist für Vertragsgestaltung kenne ich die Schwachpunkte, auf die man achten muß. So habe ich für Kunden des Bertelsmann-Buchvertriebs ("inmediaONE", Lexikothek, Brockhaus etc.) eine Möglichkeit entdeckt, sich aus überteuerten Verträgen zu lösen. Aufgrund eines von mir erstrittenen Urteils (LG Koblenz vom 20.12.2006, Aktenzeichen 12 S 128/06, Download hier) mußte Bertelsmann an meine Mandanten mehrere Millionen Euro zurückzahlen, nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) erklärt hatte, daß er das Urteil bestätigen würde.


Vertragsformular ("Bestell-Urkunde") der inmediaONE] GmbH (hier: Kauf eines Brockhaus)
Wegen eines Formfehlers jahrelang widerruflich: der typische Bertelsmann-Vertrag

Die unwirksame Formulierung hatte Bertelsmann übrigens aus einer Verordnung des Bundesjustizministeriums übernommen (BGB-InfoV). Inzwischen sind die Vorschriften mehrfach überarbeitet worden, und seit dem 28.06.2015 sind auch fehlerhaft formulierte Verträge bindend. Wer jedoch vorher sein Widerrufsrecht ausgeübt hat (wobei es auf den genauen Wortlaut nicht ankommt), der kann immer noch sein Geld zurückverlangen. Und auch Barverträge (Zahlung in bis zu drei Teilbeträgen) sind von der Gesetzesänderung ausgenommen und deshalb nach wie vor widerruflich, wenn die Formulierung fehlerhaft war. Eine Prüfung lohnt sich also.

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